Foto: Ronny Senst / pixelio.de

Je mehr Zeit Kinder im Freien verbringen, desto geringer ist das Risiko später an Kurzsichtigkeit zu erkranken. An der University of Cambridge haben Wissenschaftler anhand von Tests herausgefunden, dass man das Risiko der Kurzsichtigkeit mit jeder Stunde die man draußen verbringt, senken kann.

Kurzsichtige Kinder seien im Durchschnitt weniger Stunden draußen, als Kinder die normal oder weitsichtig schauen. Natürlich müssen die Faktoren erst weiter beobachtet werden, wie weniger Schauen in die Ferne oder Kontakt mit natürlichem UV-Licht, um genaue Aussagen tätigen zu können.

Gerade in Großbritannien und Amerika ist der Anteil der Kurzsichtigen stark gestiegen. Schon 1 bis 2 Prozent der 7-jährigen in Britannien sind kurzsichtig und tragen eine Brille oder Kontaktlinsen. In Asien leiden in manchen Regionen sogar 80 Prozent der Bevölkerung an der Sehschwäche und sind auf Sehhilfen angewiesen.

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